Teen Love
DSDS-DISSIDENT MAX BUSKOHL
"Die wollten mich zerquetschen"

Mit gewaltigem Getöse ist Max Buskohl, 18, aus "Deutschland sucht den Superstar" ausgestiegen. Beim Finale ist er nur Zuschauer. Auf SPIEGEL ONLINE spricht er über den Krach mit RTL, "Bild"-Schlagzeilen, Stefan Raab - und die Pläne mit seiner Band Empty Trash.

SPIEGEL ONLINE: Samstagabend läuft das Finale von "Deutschland sucht den Superstar". Werden Sie es sich im Fernsehen anschauen?

Max Buskohl: Ja, ich werde es mit meiner Band gucken. Ich hoffe wirklich, Mark Medlock gewinnt, er ist einfach der bessere Sänger. Ich fürchte aber, wenn das Wetter gut bleibt, gewinnt Martin Stosch. Denn bei gutem Wetter gucken nur die Teenies, die Normalos gehen dann Grillen. Und es ist einfach so: Wer Geschmack hat, votet für Mark.

Max Buskohl: Rockender Rebell und "Superstar"-Aussteiger

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SPIEGEL ONLINE: Sie selbst wurden vor dem Finale von RTL gefeuert...

Buskohl: ...ich wurde nicht gefeuert! Ich bin freiwillig gegangen.

SPIEGEL ONLINE: In der "Bild"-Zeitung stand, Sie seien rausgeworfen worden, weil Sie nicht als Solokünstler, sondern mit Ihrer Band Karriere machen wollten.

Buskohl: Es gibt zwei Wahrheiten: Die Wahrheit der "Bild"-Zeitung und von RTL - und die wirkliche Wahrheit. Tatsächlich war es so: Ich bin am Donnerstag zu den Leuten von RTL gegangen und habe ihnen gesagt, dass ich bei DSDS nicht mehr mitmachen will. Daraufhin ist dort die totale Panik ausgebrochen. Niemand von denen hatte damit gerechnet, dass ein Kandidat so kurz vorm Ziel tatsächlich aussteigen könnte. Die haben einen Krisenstab eingerichtet, sogar Simon Fuller, der Erfinder der Show, wurde in London kontaktiert. Die drehten völlig am Rad, weil sie Angst hatten, dass mein Ausstieg ihre Show kaputt macht.

RTL ZUM "FALL BUSKOHL"
SPIEGEL ONLINE hat RTL zu Max Buskohls Vorwürfen befragt. Dazu eine Sprecherin des Senders: "Seiner Darstellung haben wir bereits vor rund zwei Wochen widersprochen, hier bei SPIEGEL ONLINE."
SPIEGEL ONLINE: Dann hat RTL Ihnen einen Deal vorgeschlagen?

Buskohl: Ja, die Absprache war: Ich trete am Samstag noch in der Show auf und mache meinen Abgang erst am Sonntag öffentlich. Ich fand das okay. Und dann schreibt die "Bild": "RTL wirft Superstar Max raus". Verrückt, oder?

SPIEGEL ONLINE: Was haben Sie gedacht, als Sie das gelesen haben?

Buskohl: Ich fand's lächerlich. Und ich habe mich geärgert. Schließlich war ja abgemacht, dass ich mein Statement abgebe. Das Verrückte ist: Letztlich hat mir diese Schlagzeile nur genützt. RTL wollte mich zerquetschen. So wurde ich für viele Leute zum Idol...

SPIEGEL ONLINE: ...einem modernen David, der gegen den Goliath RTL kämpft.

Buskohl: Ja, das ist Punk! Ich wurde zu einer Art Robin Hood. Für diese Schlagzeile bin ich der "Bild" dankbar. Was mich wirklich stört, sind andere Dinge.

SPIEGEL ONLINE: Welche?

Buskohl: Die "Bild"-Zeitung ruft pausenlos bei mir und meinem Vater an. Und wenn ich ihnen kein Interview gebe, machen sie Geschichten ohne mich - aber über mich. Die schreiben dann so Sachen wie: Max, der Rocker, ist in Wahrheit ein Muttersöhnchen. Was totaler Quatsch ist. Natürlich wohne ich noch bei meiner Mutter. Aber, hey, ich bin erst 18!

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Foto: SPIEGEL ONLINE
Video: sac
Max Buskohl im SPIEGEL- ONLINE- Videointerview: Was er über seine Band, DSDS und Dieter Bohlen denkt...
SPIEGEL ONLINE: In den Medien hieß es auch, Sie hätten RTL erpresst. Sie sollen gesagt haben: Entweder ihr nehmt mich und meine Band, oder ich steige aus.

Buskohl: Das ist ein absurder Vorwurf! Wer bin ich denn, mich mit einem Simon Fuller oder auch mit einem Dieter Bohlen anzulegen? In Wahrheit war es so, dass ich Anfang April schon einmal angedeutet habe, dass ich mich bei DSDS nicht so wohl fühle. Ich hatte schon damals den Eindruck: Hier geht es nicht um Musik oder darum, Talente zu fördern, hier geht's nur um Geld und Quoten. Ich hatte einfach Angst, nicht mehr meine Musik machen zu können - und das habe ich den Leuten von RTL auch gesagt.

SPIEGEL ONLINE: Wie hat RTL darauf reagiert?

Buskohl: Sie sind ausgeflippt, denn sie hatten Angst, mich als Zugpferd für die Show zu verlieren. Sie waren es, die angedeutet haben, dass man - sollte ich bei DSDS gewinnen - später die ganze Band ins Boot holen könnte. Ich wäre auf die Idee eventuell nicht gekommen.

SPIEGEL ONLINE: Und dann hat sich sogar Stefan Raab auf Ihre Seite geschlagen...

Buskohl: Das war eine geile Aktion. Ich habe zunächst gar nichts davon mitbekommen. Irgendwann haben mich Freunde angerufen und gesagt: Hey, du bist bei "TV Total". Das find' ich mega. Ich wäre sofort bei Raab aufgetreten, aber es ging ja nicht. Ich darf die nächsten zwölf Wochen nur ins Fernsehen, wenn RTL damit einverstanden ist. Und bei ProSieben hat RTL natürlich Nein gesagt.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie mit Raab selbst gesprochen?

Buskohl: Mit ihm selbst nicht, aber mit einer Mitarbeiterin von ihm. Die wollten mich unbedingt in der Show haben. ProSieben hätte mir sogar angeboten, die Prozesskosten zu übernehmen. Aber ich habe abgesagt, ich habe einen Vertrag mit RTL, und an den will ich mich halten.

SPIEGEL ONLINE: Wie geht es nun mit Ihnen und Ihrer Band Empty Trash weiter?

Buskohl: Die anderen Jungs aus der Band gehen noch zur Schule, die müssen sich die nächsten Wochen erstmal darum kümmern. In den Sommerferien legen wir dann richtig los und werden auf Tour gehen. Bis dahin schreiben wir Songs und versuchen uns als Band zu finden. Schließlich gibt es uns ja erst seit eineinhalb Jahren.

SPIEGEL ONLINE: Wie kommen Ihre Bandkollegen mit dem plötzlichen Rummel zurecht?

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DSDS – läuft die Show aus dem Ruder?

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Buskohl: Die finden das geil. Wir haben jetzt einen krassen Startvorteil: Wir sind bekannt. In einer Umfrage hieß es, jeder dritte Deutsche kennt Max Buskohl und jeder siebte Empty Trash. Wahnsinn, oder? Andere Künstler müssen dafür Jahre kämpfen.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie sich bei DSDS nur beworben, um Werbung für Ihre Band zu machen?

Buskohl: Nein, am ersten Casting habe ich teilgenommen, weil ich eine Wette verloren hatte. Und irgendwann hat mich dann auch der Ehrgeiz gepackt. Aber für mich war immer klar: Wenn ich Solokünstler werde, dann höchstens für zwei Jahre - und danach kehre ich zu meinen Jungs zurück.

SPIEGEL ONLINE: Denken Sie, dass sich Empty Trash nach all dem Trubel um DSDS als eigenständige Band etablieren kann?

Buskohl : Ganz bestimmt. Noch bin ich ein DSDS-Produkt. Die Leute auf der Straße sagen: Hey, cool, wie du es dem Bohlen gezeigt hast. Aber ich bin mir sicher, irgendwann werden sie sagen: Hey, coole Band!

Das Interview führte Maximilian Popp


RTL pocht auf "Superstar"-Vertrag - Buskohl darf nicht zu Raab

München (dpa) - ProSieben-Entertainer Stefan Raab will dem ausgeschiedenen "Superstar"-Kandidaten Max Buskohl eine neue Bühne bieten, doch RTL pocht auf Vertragstreue.
Max Buskohl
Max Buskohl
© dpa
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Raab, Gastgeber der ProSieben-Sendung "TV total", bot dem Sänger, der beim RTL-Format "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) in Ungnade gefallen war, Auftritte in seiner Unterhaltungs-Show an. "Max Buskohl, du kannst ab morgen hier bei uns auftreten. Eine Woche lang mit deiner Band "Empty Trash"", sagte Raab laut Mitteilung des Münchner Privatsenders am Mittwoch.

Doch RTL wies umgehend darauf hin, dass Buskohl nicht zur Konkurrenz gehen könne. Er habe einen Vertrag mit dem Kölner Sender, der ihn bis acht Wochen nach dem Finale exklusiv an RTL binde. "Warum sollten wir mit "DSDS" den schwachen Quoten von "TV total" auf die Sprünge helfen?", sagte eine RTL-Sprecherin zu Raabs Versuch, Buskohl abzuwerben.

Der TV-Provokateur hätte sich sogar ein längeres Engagement des 18 Jahre alten Nachwuchskünstlers vorstellen können: "Max Buskohl und seine Band können so lange bei uns auftreten, bis die Platte auf Eins ist. Diese Strafe hat RTL verdient." "TV total" läuft bei ProSieben montags bis donnerstags um 22.15 Uhr


Max auf Heimatbesuch in der Hauptstadt
Großer Bahnhof für Max in Berlin
„Oh Gott, was ziehe ich an? Wie gehe ich dahin? Was soll ich sagen?“ – Der sonst so coole Max war bei seinem Heimatbesuch in Berlin ziemlich aufgeregt. Und dafür gab es auch einen Grund: Der DSDS-Rocker hatte nämlich einen ganz besonderen Termin. Kein geringerer als Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit wollte Max persönlich zu seinem Erfolg bei der Superstar-Show gratulieren. Schließlich ist der 18-Jährige momentan einer der bekanntesten Vertreter der Berliner Musikszene.

Für den Empfang im Roten Rathaus schmiss Max sich dann so richtig in Schale, was auch Herrn Wowereit nicht verborgen blieb: „Ich habe ihn gesehen und dachte ’Mensch, da hat er sich aber echt schick gemacht’. Das ist echt stark! Aber ich denke mal, wenn er mit seiner Gruppe auf der Bühne steht, sieht er anders aus!“ Mit dieser Einschätzung lag Berlins Bürgermeister goldrichtig. Denn bei seiner Stippvisite in der Hauptstadt ließ Max es sich natürlich nicht nehmen mit seiner Band “Empty Trash“ ein Konzert zu geben.

’Ein geiles Feeling’
Am Montagabend rockte er gemeinsam mit seinen Bandkollegen einen Club in Kreuzberg. Auf diesen Auftritt hatte sich der DSDS-Kandidat schon lange gefreut und er war auch noch aus einem anderen Grund begeistert. „Das war das erste Mal seit Januar, dass ich ohne Make-Up auftrete und nicht in Klamotten, die nicht mir gehören! Das ist schon ein geiles Feeling“, so Max. Im Publikum waren diesmal natürlich nicht nur Rockmusikfans, sondern auch jede Menge weibliche DSDS-Fans von Max. Und die waren entzückt vom Konzert ihres Idols. „Er singt klasse“ und „Seine Ausstrahlung – er ist von den Schuhen bis zu den Haaren wunderbar!“ oder „Er ist einfach total süß“, lauteten die einhelligen Meinungen zum Rockabend mit “Empty Trash“. Max kommt eben gut an bei den Mädels und aus dieser Tatsache machen auch seine Bandkollegen Nico, Per und Julius kein Geheimnis: „Max hat immer ein Mädel an seiner Seite! Immer! Und die gibt’s nicht länger als eine Woche.“

Max hat im Moment sowieso keine Zeit für die Liebe, denn die Mottoshows bei DSDS gehen für ihn vor. Doch das Abrocken mit seiner Band war eine willkommene Abwechslung für Max, die ihm neue Energie gab. Jetzt konzentriert sich der 18-Jährige aber wieder voll auf die kommende Mottoshow, denn schließlich will er genauso wie Lisa, Martin und Mark Deutschlands neuer Superstar werden.

Die siebte Mottoshow mit den Themen „Die 70er Jahre“ und „Dedicated to…“ am Samstag, 21. April, ab 20.15 Uhr live bei RTL.


Max liegt mit über 40 Grad Fieber im Bett!!!

Max Buskohl ist der Rocker unter den DSDS-Kandidaten. Und das ist kein Wunder, tritt der 18-Jährige damit doch in die Fußstapfen seines Vaters Carl Carlton. Der ist schon seit Jahren ein erfolgreicher Musiker!
Und die beiden verstehen sich prächtig: Max und sein berühmter Papa, der seinen Sohn mal eben in München zu einer Filmpremiere auf den roten Teppich mitgeschleift hatte. Und Max war begeistert: „Über den roten Teppich zu laufen und erkannt zu werden ist schon cool. Der Hammer!“ Der 18-Jährige ist halt jetzt schon so etwas wie ein Star.

Max’ Vater hat schon mit Legenden wie Joe Cocker und Udo Lindenberg getourt und ist auch noch Komponist: Für den Kinofilm "Neues vom Wixxer" hat er die Musik geschrieben. Dass sein Sohn ihm jetzt den Rang abläuft, ist für den Vater schon ungewohnt. „Wenn ich früher durch Köln lief, dann war es so, dass mich die Leute entweder von meiner eigenen Band her kannten oder vom ’Panikorchester’ mit Udo. Und jetzt lauf ich durch die Ehrenstraße und die Teenies sagen: Sag mal, das ist doch der Vater von Max“, lacht Papa Carl.

Das Thema Frauen!

Ganz wichtig bei den Buskohl-Männern: Das Thema Frauen! Max ist halt ein echter Rocker: Er sieht klasse aus und wird von weiblichen Fans geradezu umlagert. Da ist der Papa abgemeldet. „Der Max ist ja so süß! Ich werd mir die Finger wund telefonieren und für ihn anrufen. Der ist sooooo süß, mit dem Hut und dem Piercing“, schwärmte ein begeisterter weiblicher Fan. Aber der Papa gönnt dem 18-Jährigen den Fan- und Frauenwirbel um seine Person. Und wie man die Mädels auch dauerhaft fest im Griff hat, kann Max von seinem Vater bestimmt noch lernen. Der gibt ihm dabei sicher gerne Nachhilfe..

Übung macht den Superstar
Zwei Wochen hatten die verbliebenen neun DSDS-Kandidaten Zeit um sich auf die zweite Mottoshow vorzubereiten. Unterstützung erhielten sie dabei von einem der besten Gesangstrainer weltweit: Jeff Cascaro. Der Experte in Sachen Gesang zeigte den Superstaranwärtern in den vergangenen Tagen viele Tricks und Kniffe für den perfekten Auftritt. Dabei ging es ihm vor Allem um den stimmlichen Feinschliff: „Ich versuche zu zeigen, wie mache ich Töne sicherer oder wie verbessere ich den Vokalklang. Wir arbeiten sehr Stück-orientiert.“ Jeff will das Beste aus den Kandidaten herausholen und scheut sich deswegen auch nicht Kritik zu üben. Bei Lisa erkannte der Gesangstrainer Defizite in der Aussprache des englischen „TH“ und übte solange mit ihr, bis sie es drauf hatte. Aber es geht nicht immer nur um die korrekte Betonung. Nein, auch das Atmen will gelernt sein. Das bekam vor allem Max zu spüren. Der DSDS-Rocker musste auf dem Boden liegend die richtige Atemtechnik üben. Um Stimme und Stimmung ein wenig aufzulockern hatte Jeff beim Vocalcoaching aber auch immer einen flotten Spruch parat. „Der Max hat sogar im Liegen seinen Hut auf! Ist das so ein Hut wo die Haare schon mit dran sind“, scherzte er. Doch Max selbst nahm die Atemübungen sehr ernst und war von dem Ergebnis begeistert. „Jeder, der so was trainiert und lernt zu Atmen, der kann auch singen“, erzählte er uns


Max geht wieder zur Schule
Für die Schüler der zweiten Klasse einer Berliner Grundschule wurde letzte Woche ein Traum wahr: Der Sohn ihrer Klassenlehrerin kam zu Besuch. Eigentlich nichts besonderes, wenn es sich bei der Lehrerin nicht um Bärbel Buskohl, die Mutter von DSDS-Kandidat Max, handeln würde. Seit Beginn der vierten Staffel befindet sich ihre komplette Klasse im Max-Fieber. Die Kleinen malen Bilder, gestalten Plakate und sind hin und weg von dem 18-Jährigen: „Max, du singst toll!“ und „Du bist der coolste!“ heißt es da von Bärbel Buskohls Schützlingen. Dementsprechend war die Freude bei den Knirpsen extrem groß, als Max in der letzten Woche höchstpersönlich bei ihnen vorbei schaute. Da der 18-Jährige sowieso gerade auf Heimaturlaub in Berlin war, ließ er es sich nicht nehmen, seine kleinen Fans und natürlich auch seine Mutter in der Schule zu besuchen. Zur Begrüßung gab es ein Kreischkonzert für den DSDS-Kandidaten und natürlich fragten die Zweitklässler Max danach Löcher in den Bauch: „Bist Du aufgeregt wenn Du auf die Bühne gehst“, wollte ein Schüler wissen. „Jeder von uns ist aufgeregt. Wir halten uns auch oft alle an den Händen fest und geben uns gegenseitig Mut“, verriet Max. Auf die Frage, ob er denn auch gut in Mathe sei, musste Max gestehen: „Nein, ich kann leider nicht super rechnen!“.

Autogramme für die kleinen Fans
Nachdem die Fragestunde beendet war, nahm er sich noch die Zeit, für jeden Schüler ein Autogramm zu schreiben. Während ihre Klasse brav anstand, um sich ihre ganz persönliche Widmung von Max abzuholen, fragten wir bei seiner Mutter nach, worauf sie sich am meisten freut. Bärbel Buskohl gestand, dass sie gerne einmal sanfte Töne von ihrem Sohn hören möchte: „Wenn ich ganz ehrlich sein darf, sind es die Lovesongs“, verriet sie. Doch diesen Wunsch wird ihr Sohn ihr wohl nicht erfüllen: „Da muss ich sie leider enttäuschen - mein Lovesong wird nicht ganz so langsam“, lachte Max. Und wir erfuhren noch ein Geheimnis als Max’ Kurzbesuch in der Grundschule beendet war. Der DSDS-Rocker ist gar nicht immer so cool. „Das ist total witzig, ich war heute morgen genauso nervös wie die Kinder“, erzählte Max zum Abschied. Und auch wenn ihr Idol manchmal aufgeregt ist, eines steht für die zweite Klasse der Berliner Finow-Grundschule eindeutig fest: „Deutschlands Superstar ist Max“, jubelten die Kleinen noch als der DSDS-Kandidat schon weg war.

Den nächsten Schritt zum Superstar gehen Max und seine Mitstreiter am 10. März. In der zweiten Mottoshow lautet das Thema „Die größten Hits der 80er und 90er Jahre“ und wieder wird am Ende ein Kandidat gehen müssen. Wer das sein wird, erfahren wir am Samstag ab 20.15 Uhr bei RTL.

Max ganz eng mit einer unbekannten Schönen. Wer sie ist, will er nicht verraten
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28 597 Kandidaten hatten sich beworben. Der Berliner Max Buskohl gehört zu den letzten Zehn, die bei "Deutschland sucht den Superstar" um den Sieg kämpfen. Den Titel als überzeugendster Rockstar hat sich der 18-Jährige schon verdient.
Max auf der Bühne bei DSDS
Foto: picture-alliance/ dpa

Groupies, Partys und Randale - Max lässt fast nichts aus, was zum Leben eines echten Rockers gehört. Beim DSDS-Camp im Kölner Hotel "Park Inn" machte er gleich in der ersten Nacht ordentlich einen drauf. "Max stellt gerne sein Zimmer für Partys zur Verfügung", verrieten die Kandidatinnen Francisca (26) und Priscilla (24). Schließlich musste sich sogar die Hotelleitung einschalten. Das Feiern ließ Max trotzdem nicht sein. Als sein Kumpel Lindsay (18) raus gewählt wurde, zelebrierten die beiden dessen Abschied - mit einer Flasche Cointreau. "Wir feiern schon ordentlich. Und nicht ohne Alkohol", erzählt Max im B.Z.-Interview. Auch was Groupies betrifft, macht er dem Rockstar-Image alle Ehre: Die weiblichen Fans stehen auf den schlaksigen Sänger mit den blauen Augen. Auf seinem Profil auf der Internetseite myspace.com ist er mit vielen süßen Mädchen zu sehen. Eine feste Freundin hat er noch nicht, sucht er auch gar nicht. "Ich steh nicht so auf Beziehungen", erklärt er. So gehört sich das für einen Rockstar!

Bei Kandidat Max Buskohl kann man sich da nicht so sicher sein. Der 18-jährige verriet der Yam! ebenfalls ein paar intime Geheimnisse. Allerdings ist der Berliner das genaue Gegenteil von Konkurrent Thomas. Max hatte zwar noch nie eine feste Freundin, dafür aber über 40 Affären - zumindest nach eigener Aussage. Mr. Lippen-Piercing versucht sich als Casanova: "Ich liebe Mädchen, die sind nach der Musik die Nummer zwei in meinem Leben. Als Sänger einer Band laufen mir viele Girls regelrecht hinterher. Ich habe mich schon früh für sie interessiert. Das erste Mal? Mit 13."
"Die sehen alle toll aus. Da kann auf jeden Fall was passieren." Der Berliner hat auch gefallen an seinen Konkurrentinnen gefunden. Ob er unter den vier DSDS-Finalistinnen eine weitere Affäre findet, ist zu bezweifeln.

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